So identifiziert „Mann“ diskrete und seriöse Online-Versandapotheken

Medikamenten Kapseln

Der Online-Handel blüht. Dieser schließt auch das weite Feld der Arzneimittel ein, die hierzulande von mehr als 3000 Versandapotheken über das Internet und dem konventionellen Versandhandel vertrieben werden. So weit, so gut? Nein, durchaus nicht – und das ist auch durchaus bekannt. Es gibt viele „schwarze Schafe“ unter den Anbietern, die skrupel- und gewissenlos genug sind, gefälschte Medikamente anzubieten und damit die Gesundheit der Kunden beziehungsweise Patienten aufs Spiel setzen. Das betrifft insbesondere auch den Bereich von Produkten, die der Gesundheit, dem Wohlbefinden und der Potenz des Mannes dienen. Zudem können sich bei nicht lizenzierten Online-Apotheken rechtliche Fallstricke und Probleme ergeben. So sollte man beachten, dass beispielsweise der Kauf von Potenzmitteln, deren Wirksamkeit einer wissenschaftlichen Nachprüfung standhalten (PDE-5-Hemmer), in der Bundesrepublik rezeptpflichtig ist. Wer sie in einer nicht lizenzierten Online-Versandapotheke erwirbt, begibt sich auf heikles, rechtliches Gebiet beziehungsweise macht sich strafbar oder begeht zumindest eine Ordnungswidrigkeit.


Wie unterscheidet man seriöse und unseriöse Anbieter?


Wenn „Mann“ sich eine diskrete und seriöse Online-Versandapotheke sucht, so ist das Impressum auf der Website des Anbieters von großer Aussagekraft. Diesem sollte der erste Blick gelten. Sucht man es vergebens, kann man davon ausgehen, dass man es dabei mit einem unseriösen Geschäft zu tun hat. Die wichtigste Information im Impressum ist, dass es sich bei dem Unternehmen um eine öffentliche, nach deutschem Recht zugelassene Versandapotheke handelt, die von einem in Deutschland anerkannten Apotheker betrieben wird. Des Weiteren enthält es normalerweise den Namen des verantwortlichen Apothekers. Wo er fehlt, ist zumindest Vorsicht angeraten.
Neben dem Impressum gibt es eine Reihe von Hinweisen, die das Aussortieren von „schwarzen Schafen“ erleichtern. So wirbt eine seriöse Versandapotheke nicht zum Kauf von rezeptpflichtigen Arzneimitteln ohne „Schein“ und bietet ihren Kunden auf keinen Fall die Ausstellung von Rezepten an. Der legale Weg läuft über die Vorlage des Rezepts in physischer Form bei der Apotheke, erst dann erfolgt die Bestellung. Was die rezeptpflichtigen Arzneimittel betrifft, bei denen die Patienten zur Kasse gebeten werden (Live-Style-Präparate), so versuchen die „Seriösen“ nicht, mit Dumping-Preisen Kunden zu gewinnen. Preisunterschiede von 50 bis 200 Prozent, die sich dadurch ergeben, sind utopisch und schon aus gesetzlichen Gründen ausgeschlossen. Des Weiteren zeichnen sich die seriösen Online-Versandapotheken dadurch aus, dass sie eine zugängliche Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) haben. Außerdem liefern sie in Deutschland sämtliche zugelassenen Medikamente aus, und zwar normalerweise innerhalb von 48 Stunden nach Eingang der Bestellung. Ihr Service umfasst auch eine Hotline unter einer deutschen Telefonnummer, die mit deutschsprachigem, pharmazeutischem Fachpersonal besetzt ist.
Hilfreich bei der Suche nach einem legalen Anbieter ist auch das Versandapothekenregister des Deutschen Instituts für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI). Weiterführende Informationen gibt es auf der Seite des Bundesgesundheitsministeriums.


Wer also nach Online Apotheken für Männer sucht, dem sind viele Anhaltspunkte an die Hand gegeben, an denen er sich orientieren kann. Letztendlich geht es ja auch um das kostbarste Gut des Menschen, die Gesundheit – und da sollte man schon „auf Nummer sicher“ gehen.

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